💭Gedanken fangen

muTiger mit Punkten

Mutig sein, eine Eigenschaft vor der ich wirklich Achtung habe. Es ist nicht das Mutig sein an sich, sondern die Tat, die Tollkühnheit seine unmutigen Grenzen zu überwinden.

Was steht dem Mutig sein oder werden im Wege?

Ist es das Ängstlich sein… ist es der Gedanke vorausschauender Realitäten, dem Was wäre wenn,… verschuldet?

Ich bin für mich mutiger, wenn ich es schaffe Situationen anzugehen, die nicht einfach für mich sind. Dinge über die andere Menschen lachen würden.

Bei WordPress zu schreiben, meine Gedichte und Texte auf meiner Website veröffentlichen, ist ein kleiner RIESEN Schritt zum mutiger werden.

Ein anders aus meiner Welt brechen, ist das Schreiben von Kommentaren hier und da. Für mich ist das nicht leicht. Ich habe eine so unstrukturierte Denkweise, so dass ich es nicht schaffe einfach gebaute Sätze zu verfassen. Unnötige Ver­schach­te­lungen bis ins unendliche, soweit dass der eigentliche Inhalt, der eigentliche Bezug der Ausgangstexte verloren geht.

Der/ Die aufmerksame Leser/ Leserin ist das bestimmt aufgefallen.

Featured image Das ist also ein Punk an dem ich ansetzten kann. Genau der Punkt ist es, der mir im Wege steht. Ich finde ihn nicht und irgendwie weigert sich in mir alles, einen Punkt zu setzten. Ist das gar die Angst, dass etwas ein Ende hat. Ist ein Punkt am Satzende, ein Zeichen für mich, dessen ich mich verweigere. Hab ich so große Angst das etwas abgeschlossen sein könnte- so sehr das ich mich nicht Kurzfassen, nur auf das wesentliche beschränken kann.

Denken ist bei mir, wie ein ewiges Brainstorming, eine Mind- map auf meiner Inneren Karte. Aus nichts mache ich ein Blumenbeet, auf einem gepflegten grünen Rasen sprießen Dichternarzissen (gesteckt mit System, gewollt koordiniert). Dann wird auf einmal alles überflutet, von Krokusse, Märzenbecher, Traubenhyazinthen, Schneeglöckchen, Tulpen, Blausternchen, Maiglöckchen, Gänseblümchen, Ranunkeln, Primeln, Stiefmütterchen, Hornveilchen… und alles beginnt in einem haltlosen TextVerschachtelungsWirrwarr unter zu gehen. Das ist Recht Chaotisch, nun ja, ich kann nur versuchen mich dahingehend zu verbessern.

Es könnte natürlich auch sein. Mal weiter denken.

Ich habe so viele Ideen. Möchte am liebsten alles aufschreiben, mitteilen und schriftlich gesichert Wissen, bevor sie im Äther meiner chronischen Vergesslichkeit verschwinden. Mein tägliches Zeitfenster ist so unsicher, dass ich auch da wieder Panik habe, ich könnte verpassen etwas zu sagen, zu benennen, festzuhalten- es ist ein aufschreiben und später für mich wieder finden. Um zu wissen was ich schrieb und dachte, in den Sekunden meiner Welt. So oft habe ich das Gefühl mich beeilen zu müssen, hetze durchs Leben, Pausen verachte ich. Immer in Bewegung um zu spüren das man lebendig ist. Stillstand ist Pausenzeit, ist nichts tun, wo doch so viele Idee da sind. Keine Zeit zu haben, um all das umsetzten zu können, macht vielleicht die Angst, die mich vom Mutiger sein abhält. Wer weiß…

copyright by Miss Tueftelchen

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