💭Gedanken fangen

ichSein im Nicht(s)sein

Manchmal fehlt mir einfach die Kraft zum FürLebenKämpfen.

Dann möchte ich Rückwärts gehen, mich fallen lassen und durch ein Nichts schwebend, gleiten, ewig lang, frei ohne Angst vor dem an/ nahe kommenden Aufprall.
Ich weiß, ich versinke in mich hinein und da ist nichts was auf mich zukommt. Fallend, richtungsgebend (auf der Erdenwelt meist nach unten) ist da nichts was der Eventualität eines Aufschlags nahe kommen könnte.
Ich gleite durch die Perlen der schwarzen WasserLuftTropfen und versinke im lebenden NichtSein.
Reißend, ziehe ich ein Loch in den Realitätsstrom. Dass würde die Zeit- das DaSein- nicht aushalten glaube ich.
Einfach (aus)fallen, (heraus)steigen aus dem WeltenSein und ersehnen ein Ankommen. Ein DaSein, fest, starr und still bewegender Lebendigkeit.
Ich atme ein- aus. Tief ein- alles raus und erlange- bewusstSein für das michSein- jetzt und hier.
Muss lernen, erkennend- stillstehen kann- ok sein- im nichts tun- nichts zu tun, darf auch mal sein.
WeltenGeschehen passieren ohne mich, darf sein.
Ruhedurchflutend, stillgelegt, wie unbelebt ist nicht unmöglich, darf sein- ich sein- ich darf sein- auch im (mal) nichts tun, bin ich ohne abhanden zu sein. Da.
Erkenntnis durchflutend spüre ich in mir ein prickelndes beleben- ein- aus- raus- hinaus ins WeltenDaSein.

Was war- gewesen sein- gerade eben, im hier vergangenem eben DaSein? (Wortsalat im gefühlten Hirnmatsch, jetzt hier, bei mir)

…fortfolgende Gedanken im Erinnerungsspeicher

copyright by Miss Tueftelchen

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