💭Gedanken fangen

trauriges phänomenales Himmelblau

Total Geil, einfach super wunderschön BLAU
Blau von so grenzenloser Weite, durchzogen von weichen Wattebausch Wolken. Ich mag darin versinken und mich einLuHü_llen lassen.
Fernweh packt mich.
Die Sonne strahlt mir ihre orangerote Wärme entgegen… so sehr_fast zu nah, dass ich, das Gefühl bekomme sie würde gleich auf die Erde_ mein Auto_mich fallen.
Spatzen erzählen mir von Erlebnissen, schon so früh am Tage, unbekannte Piep Geräusche (von mir fremden Vögeln) und Grillenzirpen assoziieren mir:
…es ist [schon_unglaublich aber wahr] SOMMER

Und da durchfährt mich der Schockfaktor_Zeit in seiner unschätzbaren Weite.
Jetzt_Gerade_Momentan_Augenblicklich_Heute ist Sommer.
Sommer ist für viele Urlaub, liegen am See_Strand, Baden gehen, ein gutes_schlechtes Buch lesen, Rätsel lösen, … ein sich wieder erholen_aufbauen_umbauen_zusammenfinden… und einfach mal die Seele baumeln lassen.
Seele baumeln lassen, seltsamer Ausdruck.
Was tut sie denn?
Wenn sie nicht baumelt_ab-/ rumhängt.
Ist sie in der Freien Zeit, der Ruhe und Gelassenheit, losgelöst von AlltagsStressSituationenArbeit?
Lässt die Seele dann los?
Sich_Dich_Mich_Ich? [*1]

Ich bin früh wach, wie jeden Tag eigentlich.
Mache mich zur Arbeit auf und lasse alles auf mich einwirken, das die Außenwelt mir erzählen mag. Ich freue mich irrsinnig, über soviel super tolles in_auf, der meinen, minimal Welt…
…doch dann, ja dann…
…werde ich auf einmal mega traurig… weil mir zum einen, innerhalb einer Sekunde, die Tatsache in den Denkenden Vordergrund knallt_brüllt:
…Sommer heißt, ist bald Herbst! Schneller als man denken kann, ist es schon wieder frostig kalt_Winter
Die Eiseskälte kriecht aus meinem Gedanken heraus und erfasst_umschließt_verschlinkt mein Herz.

Und zum anderen, fühle ich so eine fundamentale, immense Traurigkeit…Traurigkeit so umfassend, wie das blau des HimmelMeeres… weil mir in der gleichen einen Sekunde, auch schlagartig bewusst wird, das auf der Welt so viel Krieg, Leid, Schmerz, Unausgeglichenheit, Zorn, Wut, Machtbesessenheit und Böses existiert.[*2]

Ich weine fast, beim Gedanken daran; das so viele Menschen gar nicht die Zeit_Möglichkeit haben, Stillstand_Ruhe_Pause zu fühlen_erLEBEn und_oder das Wunder der täglichen Magie erfahren können, weil sie jeden Tag ums nackte Überleben kämpfen.
Diese Tatsache lähmt mich fast und ich bin wahnsinnig irritiert.
Warum die Menschen nur so sind?
Sollten sie es nicht besser wissen?
Lehrt die Geschichte nicht schon genug Leid?
Nein, ich verstehe es wirklich nicht.
Warum ist so viel Hass in der Welt?
So viele Menschen gegen andere Menschen und wieder andere und.und.und…
Ich wünsche mir Frieden, aber wer wünscht sich das nicht?
Wie ist es mit denen, die glauben ihr Krieg sei richtig?
Wollen die auch Frieden?
Wollen die andere Menschen_Lebewesen gar nicht töten?
Und machen es nur, weil sie müssen_beziehungsweise_ glauben es zu müssen?
Woher kommen nur die finsteren und bösen Handlungsweisen?
Warum scheint alles so kompliziert?
Im Großen wie im Kleinen?

Ich erwarte nicht, dass Menschen, die sich nicht mögen, plötzlich die dicksten Freunde wären. Es ist ja auch Menschlich der Natur entsprechend, das mancher mit dem anderen aneckt und umgekehrt. Die Sympathie- Wellenlängen sind eben irgendwie verschieden… doch wenn es sich für einen_viele_Länder_Kontinente heraus kristallisiert, das man mit einem anderen nicht so kann_zurechtkommt, dann muss man die anders befremdlichen doch nicht gleich hassen oder gar umbringen aktiv oder passiv.
Haben die Menschen nicht die Weisheit, mit eventuell weniger gemochten_fremden_anders denkenden Individuen nicht gleich Krieg aktiv oder passiv anzufangen.

Da fällt mir der Neid ein und der Gedanke, dass alles was man nicht hat oft erstrebenswert erscheint und wenn man es dann hat, was man für sich wünschte, möchte man wieder etwas anderes und so weiter.
So das ein Mensch nie die fühlbare Zufriedenheit findet. so meine Beobachtungen…Traurig ist das…wo doch das Glück und positive wartend neben dem Suchenden steht und ruft:
„HIER BIN ICH…find…sieh…fühl mich doch…!“

Während die Sonne meine Träne trocknet, frag ich mich wie viele Lebewesen in dieser einen Sekunde wohl gerade unnatürlich WeltenWandeln.[*3]
Schuldige wie Unschuldige, oder auch zwischen liegende….[*4]
Schuld wieder ein so großes Wort. So unglaublich stark und Machtvoll…aber um Schuld geht es (mir) wirklich nicht, denk ich.
Eher darum, dass jeder Mensch sich selbst fragen sollte, ob sein Handeln so ist, wie er es selbst auch von anderen für sich erwarten würde…[*5]


[*1] Ist es dann so, dass sie in der Fernfreizeit das Sich_Dich_Mich_Ich gefangen hält? Ist man dann eingekerkert in den To-Do der Dinge_ ewig zu erledigten…
[*2] Kann ein jeder sicher noch weiter fortführen… *Tränenschnief*
[*3] WeltenWandeln = sterben
[*4] UnSchuld ist so umfassend all übergreifend thematisch anschaubar… und doch kommt es, finde ich, auch hier auf den Standpunkt an… den Ort von wo man schaut_erlebt_fühlt…
[*5] Vielleicht bin ich zu Naiv… oder zu sehr in das Glauben an das Gute verstrickt. So das mir das Bewusstsein_Verstehen fehlt, warum Menschen so sind wie sie sind. Nicht herausfinden aus ihrem handeln um anderen Lebewesen kein Leid anzutun.

Ein Thema mit ganz vielen Teilthemen… und so vielen Gedanken… ohne weiter in die Tiefe gehen zu wollen_können, schließe ich diesen Blogbeitrag an der Stelle erst einmal… Vielleicht komme ich irgendwann wieder drauf zurück…

copyright by Miss Tueftelchen

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