💭Gedanken fangen

Ich wollte_möchte_will mehr tun… & Du?

Da dehnt sich wieder das gehasste Wort FreiiiiiiZeiiiiiiiitFensterrrrrrrrrr in mein DaSein.
Das ist doch wunderbar wird manch einer Denken …
…und andere vielleicht an Urlaub.
Für mich jedoch ist Freizeit kein freie Zeit, es ist das fehlen von Aufgaben und Beschäftigung.

Ich habe zwar viele Ideen, doch wenn die Freizeit erst einmal einbricht, fällt jedes Tagesgerüst in sich zusammen und ich falle aus dem AlltagLebensRahmen und bin nicht mehr vorhanden_greifbar.

Alles machen um das zu verhindern, heißt es dann für mich.
So suche ich mir Aufgaben, Projekte und Dinge die ich tun kann und die mich im hier und jetzt verankern können.
Ein Projekt hatte ich euch schon vorgestellt Häkelprojekt mit ♥ ,da hab ich auch noch das ein oder andere fertig gestellt. Dieses Projekt ist leider weniger wichtig geworden, weil Mützen und Co eigentlich ziemlich ausreichend gespendet werden, wie ich jetzt weiß.

Ich wollte_möchte_will mehr tun
Durch mein Seltsames IchSein, ist das leider nicht all zu einfach für mich, dennoch habe ich angefangen mitzuhelfen Kleidung, Schuhe und was sonst noch gerade wichtig ist zu sortieren.

EuleEs ist wahnsinnig viel zu tun und es sind zu wenige Helfer (dickes ), um all die vielen Spenden die abgegeben werden zu sortieren.
Das finde ich sehr traurig, denn wenn ich überlege wie viele erwerbslose Menschen (die anpacken könnten) es gibt und wie wenige dann, bei solch freiwilligen helfenden Dingen mitmachen. Das ist einfach …
[für euch passendes Wort einfügen]

Schaut doch einfach mal in eurem Ort, ob ihr vielleicht irgendwie helfen könnt.
Manchmal sind auch Dinge zu tun, die nicht so viel Zeit beanspruchen.
Ich suche zum Beispiel gerade freiwillige Helfer die einfach mal Müllsäcke mit Kleidung, Decken, Schlafsäcken und Buntwäsche waschen könnten.

Diese Zeilen richten sich an alle Couchsurfer, Fernseheulen, und Langeweiler…
Es mag sein das manche unter euch denken:
… dass kann ein anderer machen.
Jedoch bedenkt, wenn das alle so denken, würde am Ende niemand mehr was für andere tun.
Das ist vielleicht der nächste Punkt, was mancher denken mag:
Warum soll ich was für andere tun?
Für mich macht doch auch niemand was!

Mag sein das alles auf geben und nehmen, leben und leben lassen beruht.
Doch uns allen hier geht es nicht so schlecht wie anderen.
Wir haben keinen Tod bringenden, echten, direkten Krieg ,  wir haben nicht jede Nacht Angst zu sterben.
Wir dürfen den Tag begrüßen und den Mond bewundern, Alltag und Tag haben, Familie finden und gründen, Freunde begeistern und feiern, Worte schenken und sprechen, Freude geben und teilen…
… einfach weil wir können…
… Leben.

Ist es dann nicht auch eine Pflicht?
Ein muss
(k)ein könnte
… sondern ein geben_wollen für andere?

Wie kann man nur auf seinen vollen Teller schauen? Während andere am Tisch verhungern müssen.

copyright by Miss Tueftelchen

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