🦄phäno(r)mal

Weihnachtsmann, der grusselige

Hallo ihr lieben WortBlogFolgerInnen,

gestern, den wenigen wird es entgangen sein, war bei vielen MenschenKindern der Weihnachtsmann zu Besuch.

Mit einem KingelGlockenLäuten oder einem beeindruckendem Klopfen an der Wohnungstür, machte er sich vielleicht bemerkbar. Die Kinder schauten aus großen, leicht verängstigten Augen, auf den großen Mann mit seinem weißen Bart, versteckt und eingemummelt, in seinen warmen Mantel betrat er das wollig warme Weihnachtswohnzimmer.

Warum legt er seinen Mantel nicht ab? oder die Schuhe?
Der Weihnachtsmann darf als einziger die Wohnung mit Schuhen betreten, da hat er aber Glück, denn Milliarden mal am Abend die Schuhe ausziehen, das geht aufs Kreuz und der jüngste ist der gute alte Mann ja auch nicht mehr.

Er hat vielleicht zu wenig Zeit, überall ist Arbeitszeit die teuerste und der Weihnachtsmann hat wirklich einen enormen Terminkalender, ich glaube da möchte keiner Tauschen.

Nun ja, da stand er nun, vor der versammelten Familie und stellte die Frage aller WeihnachtsmannFragen:

„Wart ihr denn alle brav?“

Na, ihr Kinder, sagt das Mutttier, ihr habt doch sicher ein Gedicht oder ein Lied gelernt, dass ihr dem Weihnachtsmann aufsagen wollt?

Schüchtern traten die Mutigen vor, und eine kleine WeihnachtsVortragsreihe begann. Auch die Erwachsenen mussten etwas aufsagen, wenn auch manchmal gemeinsam und nicht ganz Text sicher…

Am Ende gab es dann meist keine Rute sondern wundervolle zauber Geschenke.

Und so sah unser Weihnachtsmann damals aus:

Ich glaube er hat eine Schönheitsoperation machen lassen, denn dieser Weihnachtsmann ist zu fürchten, finde ich. Kein Wunder, das die Kinder versteckt hinter einem Sessel, voller Angst die Geschenke entgegen nahmen und schüchtern hervor traten, wenn der Weihnachtsmann mit seiner tiefen grollenden Stimme, den eigenen Namen aufrief.

🎄 Nun kommt meine WeihnachtsmannFrage aller Fragen:

Wie sah_sieht bei euch der Weihnachtsmann aus?

Auch so gruselig?
Mit einer Rute und einem vollen Sack Geschenke?
Welche Farbe hat euer Weihnachtsmann?

Ich wünsche allen meinen Lesern und Leserinnen noch schöne, herzliche und wundervolle Weihnachtstage, mit ganz viel Glitzerzauber und Wunderlichem…

✨alles Liebe sendet euch und euren Familien, Freunden und allen Menschen eure MissTueftelchen✨

copyright by Miss Tueftelchen

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6 thoughts on “Weihnachtsmann, der grusselige”

      1. Also bei uns (und ich glaube, das ist auch so üblich) kam das still und heimlich. Es kommt, wenn es dunkel wird und man muss dann aus dem Raum (klar, damit die Eltern schnell die Geschenke unter den Baum legen und dann behaupten, es wäre das Christkind gewesen) und ich glaub, dann hört man normalerweise noch Glöckchen klingeln, wenn es kommt.
        Ich hab das jetzt nur so wieder gegeben, wie ich das kenne. Habe aber den üblichen Brauch nicht nachgeschlagen.

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      2. Laut Wikipedia:
        „Das Christkind ist eine vor allem in Süd- und Westdeutschland, im Elsass, in Luxemburg, Österreich, Südtirol, der Schweiz, Ungarn, Tschechien, der Slowakei, Slowenien und in Kroatien sowie in Südbrasilien verbreitete Symbolfigur des Weihnachtsfestes. Der Erzählung nach kommt das Christkind zu Weihnachten und bringt, ohne gesehen zu werden, die Weihnachtsgeschenke. Es wird häufig als blondgelocktes Kind mit Flügeln und Heiligenschein dargestellt. Umgangssprachlich wird das Christkind häufig mit dem Jesuskind, der Darstellung des neugeborenen Christus, gleichgesetzt.

        Genau, ich hatte noch vergessen deine Frage nach dem Aussehen zu beantworten. Es sieht mehr wie ein Engel aus.
        Aber ist das mit dem Weihnachtsmann normalerweise nicht auch so, dass er ungesehen bleibt? Zumindest bei den Amerikanern kommt er nachts durch den Schornstein, wenn alle schlafen.
        Der Nikolaus kommt nicht heimlich, aber das ist ja was anderes.

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        1. Vielen, Vielen Dank für deine Zeilen und die nachgeschlagenen Informationen.

          Besonders spannend finde ich, wie das alle so einst erlebten (wenn die Erinnerung daran noch vorhanden ist 😉 ) oder wie es bei den eigenen Kindern jetzt vielleicht gemacht wird.

          Der Nikolaus kommt auch heimlich, da hast du recht, ob das ein verwandter des Weihnachtsmanns ist? Kennen die alle sich untereinander? Und gibt es da die unterschiedlichen Bräuche, damit nicht einer alleine so viel zu tun hat. In Amerika, da hast du recht, da kann der Weihnachtsmann ja auch seine Arbeit delegieren, der Gehilfe muss halt nur durch einen Schornstein passen. 😉

          Tja da haben es Kinder, die die jeweiligen WeihnachtsgeschenkebringerInnen nicht treffen ja etwas einfacher. Sie müssen ja nur Artig sein. Während die anderen Lieder oder Gedichte auswendig lernen müssen… 😉

          Dankeschön für deine vielen Zeilen.
          ⭐ blaueGrüße

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