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Fünf verständnislose Sätze.

Ich möchte diese ZeilenWorte von disputnik mit euch teilen, ich denke wenn ihr sie lest, versteht ihr…

… auch kam mir eine Erinnerung in den Sinn, da war ich damals so faungslos, so entsetzt wie ich sehr oft über mitMenschen und ihre unbedachten Worte bin…

Eine junge Frau nimmt drei Mitfahrer mit, vier sich unbekannte Menschen bei Sommerhitze in einem vollen Auto, ohne Klimaanlage, auf einer etwa 450 km langen Strecke zur Hauptpendler Zeit- es ist kein Vorwärts kommen, ständig Stau, an jeder Baustelle und kleinere Unfälle…
Die Mitfahrer werden immer ungeduldiger und genervter, die junge Frau denkt und sagt wir kommen an wenn es Zeit ist, da brauchen wir uns keinen Stress machen…
Dann ging es mal fast 50km gut. Fahren am Stück, doch kurz vorm Ziel wieder Stau. Stillstand. Die Mitfahrer regen sich auf, meckern auch die Geduld der jungen Frau wird genervter, weil sie die nervenden Mitfahrer mit ihrem Schimpfen bald nicht mehr erträgt…

Endlich setzten sich die Autokolonne wieder vorwärts. Blaulicht, Krankenwagen-Polizei auf dem linken Fahrbahnstreifen- drei Spuren Vollsperrung. Nur über den Standstreifen wird der Verkehr am Unfallort vorbei geführt.
Ein Motorrad liegt zertrümmert auf der Fahrbahn, fast 100m weiter liegt ein Körper-
– abgedeckt.
Die Autos rollen still vorbei, auch die Mitfahrer schwiegen…
… an der nächsten Raststelle springt die junge Frau aus dem Auto, übergibt sich, steigt ein und fährt weiter…


Manchmal wünschte ich mir ein bisschen mehr mitGefühl und nächstenLiebe…
Danke disputnik für deine Worte, vielleicht wecken sie den ein oder anderen ein wenig auf und lassen nachdenken über die eigenen WortGedanken.

copyright by Miss Tueftelchen

Disputnik

Die alte Frau liebt Tiere, eigentlich alle, abgesehen von Mücken und Wespen vielleicht, und Mäuse, irgendwie, Mäuse machen ihr Angst, warum auch immer, und als sich eines Tages eine Maus in ihre kleine Wohnung verirrt, fühlt sich die alte Frau sehr unbehaglich, so unbehaglich, dass sie ihren Nachbarn um Hilfe bittet, einen älteren Herrn, er war früher General oder Kommandant oder sonst etwas Wichtiges beim Militär, er ist groß und breit und forsch, der Rücken ist gerade, und natürlich hilft er der alten Frau, kommt zu ihr in die Wohnung, sieht sich um, und als er die Maus erblickt, reagiert er blitzschnell und tritt sie mit seinen schweren Stiefeln platt, einfach so, dann sagt er So! und verbeugt sich und geht, und die alte Frau kniet sich vor die tote Maus hin, starrt auf das merkwürdige Ding aus Fell und Blut und Innereien, während sich ihre Augen allmählich mit Tränen…

Ursprünglichen Post anzeigen 501 weitere Wörter

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