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Ja, nee…

… ist klar…

…während_nach dem (hoffentlich) letzten Schneegestöber für diesem Winter…

Wer hätte es gedacht, das da schon wieder so weiße Flocken von da oben runter fallen.
Ganz gegen meinen innigsten Wunsch, das der Frost bald davon schmilzt (um genau zu sein zum Ende des Monats, Bitte!), denn wir, die Saisonal abhängigen Arbeitsmenschen, stehen schon in den Startlöschern und wollen endlich da raus!

Heute ging es erst einmal Freizeit mäßig hinaus aus der Bude und hinein in das MatschFreudenWetter. Eine MiniEinkaufsBummel mit dem Mutttier war angedacht und um zu ihr zu kommen, musste ich vorerst mein Auto frei schaufeln, später ging es dann gemeinsam mit der Tram (= damals, einst hieß das Ding noch Straßenbahn) weiter.

Fröhlich packte ich meinen Gummibesen (so ein Besen mit Gummiborsten und einem ausziehbarem Stiel. Denn ich auch wirklich brauche, weil das Auto so hoch ist) und fing an das gute Stück ab zu kehren. Es ging super leicht, weil nichts gefroren war, beim umlaufen meines Fahrzeugs viel mein Blick auf das Auto meines Freundes, der später auch noch Fahren würde. Also dachte ich mir kurzerhand, ich entferne da auch die lästigem Flocken. Als ich gerade das Dach abzog war da plötzlich so ein längeres etwas. Erst dachte ich das ist ein Stock oder ein Blattstiel von einem Götterbaum, doch als ich es zu fassen bekamm erkannte ich, das es wohl irgendwie zum Auto gehören musste.

Als ich bei der Seite angekommen war, wo sich das unerkannte Objekt gelöst haben musste. Sah ich das es ein Dichtungsirgendwas war, das oberhalb der Scheibe am Rahmen des Fahrzeugs befestige gewesen sein müsste. Daraufhin versuchte ich die Schiene wieder da rein zu prockeln.
Ging nicht!
Egal wie ich es wendete.
So würde das nichts werden, dachte ich bei mir und entschloss kurzer Hand nach oben zu gehen und meine Zerstörungskraft zu be(r)ichten.

Oben angekommen, ging ich zu Schatz und zeigte ihm das Teil seines Autos. Ich kann euch sagen, begeistert war er nicht. Ich meinte zu ihm, das ich das nicht wieder rein bekam und das es hinten, an der Hintertür, oberhalb, also hinter dem Beifahrer hin gehöre- so ganz Glücklich war meine Beschreibung nicht.

Ich meinte die Tür ist im Weg und da komme ich so nicht ran.
Ich war schon am Zimmer verlassen, als ich ihn rufen hörte:

„Ich habe hinten keine Türen!“

Meine Gedanken formten ein Ups und verließen mit mir den Raum, in der Hoffnung, das er das schon wieder hin bekommt…

Eine spätere SMS ließ mich Hoffen das, das Teil wieder dran ist:

„Ach so. Ja. Das war nur eine Schutzdichtung, damit sich weniger Dreck in der Dachgepäckträger Schiene sammelt. Unwichtiges Subsystem quasi.“

Da hab ich ja noch einmal Glück gehabt.


Stadtbummeln waren wir, das Mutttier und ich, dann auch noch…

copyright by Miss Tueftelchen

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2 Kommentare zu “Ja, nee…

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