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Unser erster gemeinsamer Text

Eine kleine gemeinsame Geschichte…

„Die Glasscherbe“
auf Herz & Verstand…

… viele schöne GedankenVerbindungen beim lesen wünscht Miss mit blauen🐘Grüßen

Herz & Verstand

Ich überlege, ob es uns gelingt, gemeinsam einen Text zu verfassen. Ein Gemeinschaftsprojekt im Gemeinschaftsprojekt. Ob das klappt? Ich beginne und Ihr macht weiter und irgendwann ist der Text fertig. Der/die letzte denkt sich die Überschrift aus. Vielleicht wird es aber auch eine unendliche Geschichte……oder gar keine. Wer kann das heute schon sagen? Also: einfach „Bearbeiten“ anklicken und schon kann es losgehen, sofern Du Mitautor(in) bist! …………😯

Nein, das klappt nicht, wie mir Nati mitteilte. Dann schreibt doch die Geschichte unter „Kommentare“ weiter, und da können dann auch alle mitmachen!

Also, nun geht es los:

Die Glasscherbe (Nati)

Sie liebte den Strand. Zu jeder Jahreszeit hielt sie sich gerne dort auf. Hier konnte sie nachdenken, Pläne schmieden oder einfach nur sein. Hier fühlte sie sich zu Hause und war glücklich, auch wenn sie tieftraurig war.

Einmal, die See war stürmisch, sah sie in der Herbstsonne etwas glitzern und funkeln……(Regine) 

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Mutttier❤Tag

Die Tage habe ich viel nachgedacht über das Mutttier, nicht im speziellen, also über meines, sondern eher so allgemein…

GedankenSammelSurium…

Ein Mutttier ist_schenkt_sollte… (im Besten Falle)

… wunderbar
… Wärme
… Liebe
… Geborgenheit
… die Welt
… sagt du bist toll, auch wenn es mal nicht so läuft
… zuspruch
… umarmung
… Küsse
… Pustet auf’s aufgeschlagene Knie

… erklärt die Welt
… lernt schreiben, rechnen, Grundlagen
… kocht das super Mutttier Essen, das es nur daheim gibt
… bäckt einen Geburtstagskuchen
… lässt dich lange aufbleiben
… korrigiert die Hausaufgaben
… macht das Pausenbrot
… Unterschreibt auch mal eine 5 in Mathe
… lächelt auch wenn’s ihr gerade nicht danach ist

Mögt ihr die meine Mutttier ist die Beste Liste noch erweitern. Würde mich über eure Zeilen sehr freuen…

Meine Liste wäre bestimmt noch länger, doch heute fehlte Miss irgendwie die Zeit…
… so bleibt sie stehen und ich bin gespannt was ihr so schreibt…

mit blauen🐘Grüßen ruht sich MissTueftelchen ein wenig aus, dass muss ja auch mal sein 😉

copyright by Miss Tueftelchen

MissTueftelchen's💭

Lilium

Liebstes Mutttier,
du bist immer für mich da,
dafür möchte ich dir Danken tausendmal.

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Nazis Raus!“[*1]

Hallo ihr lieben,
heute reblogge ich mich mal selbst 😁

ein Thema das ich sehr wichtig finde, und ich mag Menschen erreichen, doch ich glaube diese landen hier eh nicht, Oder?
Wenn du dich angesprochen fühlst, ich hab da ein Kommentar Feld…

…mit🐘blauenGrüßen✨

MissTueftelchen's💭

Hey, Mann verpiss dich!
Du bist und bleibst Rassistisch!
Schreibst deine Ideologie an die Welt
und merkst nicht wie sie nicht gefällt.

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Fünf verständnislose Sätze.

Ich möchte diese ZeilenWorte von disputnik mit euch teilen, ich denke wenn ihr sie lest, versteht ihr…

… auch kam mir eine Erinnerung in den Sinn, da war ich damals so faungslos, so entsetzt wie ich sehr oft über mitMenschen und ihre unbedachten Worte bin…

Eine junge Frau nimmt drei Mitfahrer mit, vier sich unbekannte Menschen bei Sommerhitze in einem vollen Auto, ohne Klimaanlage, auf einer etwa 450 km langen Strecke zur Hauptpendler Zeit- es ist kein Vorwärts kommen, ständig Stau, an jeder Baustelle und kleinere Unfälle…
Die Mitfahrer werden immer ungeduldiger und genervter, die junge Frau denkt und sagt wir kommen an wenn es Zeit ist, da brauchen wir uns keinen Stress machen…
Dann ging es mal fast 50km gut. Fahren am Stück, doch kurz vorm Ziel wieder Stau. Stillstand. Die Mitfahrer regen sich auf, meckern auch die Geduld der jungen Frau wird genervter, weil sie die nervenden Mitfahrer mit ihrem Schimpfen bald nicht mehr erträgt…

Endlich setzten sich die Autokolonne wieder vorwärts. Blaulicht, Krankenwagen-Polizei auf dem linken Fahrbahnstreifen- drei Spuren Vollsperrung. Nur über den Standstreifen wird der Verkehr am Unfallort vorbei geführt.
Ein Motorrad liegt zertrümmert auf der Fahrbahn, fast 100m weiter liegt ein Körper-
– abgedeckt.
Die Autos rollen still vorbei, auch die Mitfahrer schwiegen…
… an der nächsten Raststelle springt die junge Frau aus dem Auto, übergibt sich, steigt ein und fährt weiter…


Manchmal wünschte ich mir ein bisschen mehr mitGefühl und nächstenLiebe…
Danke disputnik für deine Worte, vielleicht wecken sie den ein oder anderen ein wenig auf und lassen nachdenken über die eigenen WortGedanken.

copyright by Miss Tueftelchen

Disputnik

Die alte Frau liebt Tiere, eigentlich alle, abgesehen von Mücken und Wespen vielleicht, und Mäuse, irgendwie, Mäuse machen ihr Angst, warum auch immer, und als sich eines Tages eine Maus in ihre kleine Wohnung verirrt, fühlt sich die alte Frau sehr unbehaglich, so unbehaglich, dass sie ihren Nachbarn um Hilfe bittet, einen älteren Herrn, er war früher General oder Kommandant oder sonst etwas Wichtiges beim Militär, er ist groß und breit und forsch, der Rücken ist gerade, und natürlich hilft er der alten Frau, kommt zu ihr in die Wohnung, sieht sich um, und als er die Maus erblickt, reagiert er blitzschnell und tritt sie mit seinen schweren Stiefeln platt, einfach so, dann sagt er So! und verbeugt sich und geht, und die alte Frau kniet sich vor die tote Maus hin, starrt auf das merkwürdige Ding aus Fell und Blut und Innereien, während sich ihre Augen allmählich mit Tränen…

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Die Nazikeule

Stefanini’s Zeilen brauchen keine MissTueftelchen Worte…

Gescheuchten Igel

Fortbildung für Integrationskurslehrer: Einer nach dem anderen sagt, welche Farben er mit Deutschland in Verbindung bringt: blauweißes Weißwurstland, grün-blau-braunes Naturland, golden-grünes Hoffnungsland. Und viele von den Teilnehmern, halb deutscher, halb mit Migrationshintergrund stellen teils verwundert fest: Das Positive überwiegt.

Ich bin nicht überrascht. Ich mag Deutschland. Die Kultur, den größten Teil der Geschichte, die Sprache, die Denkweise der Menschen, die landschaftliche Varietät.

Aber dann kommt von einer älteren Deutschen: „Ich werde nie sagen können, dass Deutschland wirklich mein Land ist oder ich stolz auf es bin. Kein Land, wo Hitler möglich war, kann ganz mein Zuhause sein.“

Da ist sie wieder. Die Nazikeule. Die dreizehn Jahre, die alles zu definieren scheinen. Tun sie nicht. Hitler ist immer noch möglich. Und das auch leider fast überall. Es braucht nur den passenden Nährboden. Arbeiten wir lieber daran, diesen nie mehr zu bereiten.

Wir sollen aus der Vergangenheit und den Teufeln in ihr…

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